Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit HÖVELS entstanden. Das Rezept und meine persönliche Meinung dazu sind authentisch und stammen von mir. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde mir HÖVELS Original zur Verfügung gestellt.
KI-Hinweis: Bei der Erstellung und Optimierung dieses Beitrags wurde ich teilweise von künstlicher Intelligenz unterstützt. Rezept, Zubereitung, Bilder und persönliche Erfahrungen stammen von mir und wurden von mir geprüft und überarbeitet.
Ich finde, ein guter Grillabend darf gerne unkompliziert sein. Trotzdem muss nicht jedes Mal die klassische Bratwurst im Brötchen auf dem Rost landen. Manchmal reicht schon eine kleine Idee, um aus bekannten Zutaten etwas völlig Neues zu machen. Genau deshalb liebe ich diese Bratwurstspieße mit Gemüse.
Hier kommt alles auf einen Spieß, was ich an einem entspannten Grillabend gerne auf dem Teller habe: saftige Bratwurst, knackige Paprika, kräftige rote Zwiebeln, Champignons und süßer Mais. Dazu gibt es gekochte Drillinge und zwei einfache Dips. BBQ-Soße und Mayonnaise reichen völlig aus.
Das Ergebnis ist ein richtig schöner Grillspieß, der nicht nur lecker schmeckt, sondern auch ordentlich etwas hermacht. Die verschiedenen Farben machen auf dem Grill und später auf dem Teller richtig was her. Gleichzeitig bekommt jedes Stück Gemüse durch die direkte Hitze ein paar schöne Röstaromen.

Für dieses Rezept habe ich die Bratwurst nicht einfach neben das Gemüse auf den Grill gelegt. Stattdessen steckt alles abwechselnd auf einem Spieß. So bekommst du bei jedem Bissen eine Kombination aus Wurst, Gemüse und Röstaromen.
Mein persönliches Highlight ist dabei der Mais. Die Maiskolbenscheiben werden vor dem Aufspießen kurz vorgekocht. Dadurch werden sie weich genug, um sie anschließend auf den Spieß zu bekommen, und brauchen auf dem Grill nicht mehr so lange.
Dazu habe ich HÖVELS Original getrunken. Das Dortmunder Bier passt für mich wunderbar zu einem rustikalen Grillabend und ist auch deshalb eine schöne Ergänzung zu diesem Rezept. Wenn ich draußen grille, gehört für mich ein kaltes Bier einfach dazu.
Das Rezept entstand ursprünglich im Rahmen meiner Zusammenarbeit mit HÖVELS. Trotzdem sind die Spieße viel mehr als nur ein Rezept für eine Kooperation. Sie sind eine richtig gute Möglichkeit, Bratwurst und Grillgemüse miteinander zu verbinden.
Gerade wenn am Grill unterschiedliche Vorlieben zusammenkommen, finde ich das praktisch. Die einen wollen Fleisch, die anderen Gemüse und am Ende landet beides gemeinsam auf dem Teller. Dazu Kartoffeln und ein paar Dips – fertig ist eine komplette Mahlzeit.
In diesem Beitrag zeige ich dir deshalb nicht nur, wie du die Bratwurst-Gemüse-Spieße zubereitest. Ich verrate dir auch, welches Gemüse besonders gut geeignet ist, warum der Mais vorgekocht wird, wie die Spieße gleichmäßig garen und wie du sie für einen Grillabend vorbereiten kannst.
Bratwurst-Gemüse-Spieße auf einen Blick
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten
Grillzeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: ca. 35 Minuten
Portionen: 4 Spieße
Schwierigkeit: einfach
Zubereitung: Grill
Kategorie: Grillen, Hauptgericht
Warum Bratwurstspieße mit Gemüse perfekt für den Grillabend sind
Bratwurst gehört für viele zum Grillen einfach dazu. Ich finde aber, dass man daraus deutlich mehr machen kann als nur Wurst mit Senf und einem Brötchen. Auf dem Grill lässt sich Bratwurst wunderbar mit Gemüse kombinieren. Genau das passiert bei diesen Grillspießen.
Der große Vorteil ist die Kombination aus unterschiedlichen Zutaten. Die Bratwurst bringt Würze und Saftigkeit mit. Paprika sorgt für Süße und Röstaromen. Rote Zwiebeln werden auf dem Grill angenehm weich und bekommen an den Rändern eine leichte Karamellisierung. Champignons bringen eine herzhafte Note mit und der Mais sorgt für etwas Süße.
Dadurch wird jeder Spieß abwechslungsreich. Du hast nicht bei jedem Bissen dieselbe Kombination auf dem Teller. Genau das macht Grillspieße für mich so spannend.
Auch optisch sind die Bratwurst-Gemüse-Spieße ein echtes Highlight. Die roten Paprikastücke, die Zwiebeln, die braunen Champignons und der gelbe Mais ergeben einen richtig bunten Spieß. Gerade wenn du Gäste hast, kannst du die fertigen Spieße einfach auf einer großen Platte servieren.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache Vorbereitung. Das Gemüse lässt sich bereits vorher schneiden und würzen. Auch die Kartoffeln können vorbereitet werden. Wenn die Gäste kommen, musst du die Spieße nur noch auf den Grill legen.
Das macht sie zu einem tollen Grillrezept für größere Runden. Du musst nicht während des gesamten Abends in der Küche stehen. Die meiste Arbeit erledigst du vor dem Anzünden des Grills.
Auch bei den Zutaten kannst du flexibel bleiben. Wenn du beispielsweise keine Champignons magst, kannst du sie durch Zucchini ersetzen. Paprika lässt sich ebenfalls problemlos durch andere Sorten austauschen. Genau diese Flexibilität macht Gemüse-Grillspieße so praktisch.
Ich würde trotzdem nicht zu viele verschiedene Gemüsesorten gleichzeitig verwenden. Je mehr Zutaten auf dem Spieß landen, desto schwieriger wird es, alles gleichzeitig auf den Punkt zu garen. Bei diesem Rezept funktioniert die Kombination deshalb besonders gut, weil die Zutaten gut zusammenpassen.
Für mich sind diese Bratwurstspieße deshalb eine schöne Alternative zur klassischen Grillwurst. Sie bleiben unkompliziert, wirken aber trotzdem etwas besonderer. Und genau das möchte ich bei einem guten Grillabend: wenig Stress, gute Zutaten und möglichst viel Zeit draußen.
Welches Gemüse eignet sich für Bratwurstspieße?
Grundsätzlich kannst du bei Grillspießen ziemlich kreativ werden. Wichtig ist allerdings, dass die verschiedenen Zutaten eine ähnliche Garzeit haben. Sonst ist beispielsweise die Bratwurst schon fertig, während das Gemüse noch zu fest ist.
Für meine Bratwurstspieße verwende ich Mais, Champignons, Spitzpaprika und rote Zwiebeln. Diese Kombination funktioniert für mich besonders gut, weil jedes Gemüse eine andere Konsistenz und einen eigenen Geschmack mitbringt.
Paprika ist fast schon ein Klassiker auf dem Grill. Sie wird durch die Hitze weich und entwickelt gleichzeitig eine angenehme Süße. Spitzpaprika eignet sich besonders gut, weil sie länglich ist und sich leicht in passende Stücke schneiden lässt.
Auch rote Zwiebeln dürfen für mich nicht fehlen. Ich viertel sie zunächst und teile anschließend die einzelnen Schichten etwas auseinander. Dadurch entstehen Stücke, die sich gut auf den Spieß stecken lassen. Auf dem Grill werden die Zwiebeln weich und bekommen an den äußeren Stellen schöne Röstaromen.
Champignons sind ebenfalls ideal für Grillspieße. Ich verwende braune Champignons, weil sie etwas kräftiger schmecken. Du kannst natürlich genauso gut weiße Champignons verwenden. Wichtig ist lediglich, dass die Pilze nicht zu klein sind, damit sie beim Grillen nicht austrocknen.
Der Mais ist bei diesem Rezept etwas Besonderes. Einen ganzen Maiskolben kannst du nicht einfach roh in zwölf Scheiben schneiden und gemeinsam mit dem restlichen Gemüse auf den Spieß stecken. Deshalb wird er vorher etwa zehn Minuten in leicht gesalzenem Wasser vorgekocht.
Anschließend lässt du den Mais kurz abtropfen und schneidest ihn in Scheiben. Beim Aufspießen brauchst du etwas Kraft. Am besten setzt du den Spieß möglichst mittig an, denn dort ist der Maiskolben etwas weicher.
Wenn du andere Gemüsesorten verwenden möchtest, eignen sich beispielsweise Zucchini, Aubergine, Kirschtomaten oder vorgegarter Kürbis. Auch Brokkoli funktioniert, wenn du ihn vorher kurz blanchierst.
Bei festeren Gemüsesorten gilt grundsätzlich: lieber kurz vorgaren, wenn sie deutlich länger brauchen als die restlichen Zutaten. So verhinderst du, dass am Ende einzelne Komponenten noch roh oder zu fest sind.
Genau deshalb finde ich diese Kombination für das Rezept so gelungen. Du bekommst unterschiedliche Aromen und Texturen, ohne dass der Spieß unnötig kompliziert wird.
So bereitest du die Bratwurst-Gemüse-Spieße richtig vor
Bevor die Spieße auf den Grill kommen, solltest du alle Zutaten vorbereiten. Das klingt banal, macht den Grillabend aber deutlich entspannter. Sobald der Grill heiß ist, möchtest du nicht mehr nebenbei Gemüse schneiden.
Ich beginne mit dem Mais. Entferne zunächst die Blätter und Fäden und schneide den Maiskolben anschließend in etwa zwölf Scheiben. Die Stücke kommen für ungefähr zehn Minuten in leicht gesalzenes, kochendes Wasser.
Während der Mais kocht, kannst du das restliche Gemüse vorbereiten. Bei den Champignons entferne ich lediglich die Stiele. Die Pilzköpfe bleiben ganz. Dadurch sind sie stabil genug für den Spieß und verlieren beim Grillen nicht zu viel Flüssigkeit.
Die Spitzpaprika wird längs halbiert. Entferne Kerne und Innenhäute und schneide die Paprika anschließend in etwa drei Zentimeter große Stücke. Die Stücke sollten groß genug sein, damit sie beim Aufspießen nicht auseinanderbrechen.
Die roten Zwiebeln werden geschält und geviertelt. Danach kannst du die einzelnen Schichten vorsichtig voneinander lösen. So entstehen schöne Zwiebelsegmente, die sich problemlos auf den Spieß stecken lassen.
Anschließend kommt das gesamte Gemüse in eine große Schüssel. Dazu gibst du Rapsöl, italienische Kräuter, Salz und Pfeffer. Alles wird gründlich miteinander vermischt.
Eine lange Marinierzeit ist bei diesem Rezept nicht notwendig. Das Gemüse bekommt durch das Öl und die Kräuter bereits vor dem Grillen ordentlich Geschmack. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du es natürlich trotzdem etwas ziehen lassen.
Die Bratwurst schneidest du in passende Stücke. Ich würde die Stücke nicht zu klein schneiden. Etwa drei Zentimeter sind eine gute Größe, damit die Wurst auf dem Spieß nicht austrocknet.
Jetzt beginnt das eigentliche Aufspießen. Bei meinem Rezept starte ich mit einer Maiskolbenscheibe. Danach kommen Paprika, Bratwurst, Zwiebel und Champignon auf den Spieß. Diese Reihenfolge wiederholst du, bis der Spieß gefüllt ist.
Versuche, die Zutaten nicht zu eng zusammenzupressen. Zwischen den einzelnen Stücken darf ruhig etwas Platz bleiben. So kann die heiße Grillluft besser zirkulieren und die Oberfläche bekommt rundherum schöne Röstaromen.
Bratwurstspieße grillen – so werden sie rundherum schön knusprig
Für die Spieße solltest du den Grill auf direkte Hitze vorheizen. Der Rost muss richtig heiß sein, bevor die Spieße daraufkommen. Dadurch bekommen Gemüse und Bratwurst sofort Röstaromen und kleben weniger am Rost fest.
Ich grille die Spieße von allen Seiten und plane insgesamt ungefähr zehn Minuten ein. Die genaue Zeit hängt allerdings von deinem Grill, der Hitze und der Größe der Bratwurststücke ab. Deshalb solltest du nicht ausschließlich nach der Uhr gehen.
Wichtig ist, die Spieße regelmäßig zu drehen. Dadurch bekommen alle Seiten Kontakt mit der direkten Hitze und die Bratwurst wird gleichmäßig gebräunt. Gleichzeitig verhinderst du, dass einzelne Gemüsestücke zu dunkel werden.
Gerade bei Paprika und Zwiebeln darf ruhig etwas Farbe entstehen. Die dunkleren Stellen sind kein Fehler. Sie bringen die typischen Röstaromen mit, die wir beim Grillen haben möchten.
Bei der Bratwurst solltest du natürlich darauf achten, dass sie vollständig durchgegart ist. Wenn du rohe Bratwürste verwendest, sollte die Wurst im Inneren nicht mehr roh sein. Je nach Wurstsorte und Größe kann die Grillzeit deshalb etwas variieren.
Ein kleiner Tipp: Wenn du Holzspieße verwendest, kannst du sie vor dem Aufspießen wässern. Dadurch verkohlen sie auf dem Grill weniger schnell. Gerade bei längeren Grillzeiten ist das sinnvoll. Bei Metallspießen entfällt dieser Schritt natürlich.
Wenn die Spieße rundherum schön gebräunt sind, kannst du sie vom Grill nehmen. Lass sie kurz ruhen und serviere sie anschließend direkt.
Ich mag dazu gekochte Drillinge besonders gerne. Die kleinen Kartoffeln brauchen ebenfalls nur wenig Aufmerksamkeit und passen geschmacklich perfekt zu Bratwurst und Grillgemüse.
Welche Beilagen passen zu Bratwurst-Gemüse-Spießen?
Bei einem guten Grillabend brauche ich nicht unbedingt zehn verschiedene Beilagen. Zu diesen Bratwurstspießen reichen für mich Kartoffeln und zwei gute Soßen vollkommen aus.
Ich verwende dafür Drillinge. Die kleinen Kartoffeln werden einfach in leicht gesalzenem Wasser gekocht. Nach ungefähr 15 Minuten sind sie je nach Größe weich und können zusammen mit den Spießen serviert werden.
Natürlich kannst du die Kartoffeln auch etwas aufwendiger zubereiten. Rosmarinkartoffeln, knusprige Grillkartoffeln oder Kartoffelspalten passen ebenfalls hervorragend. Wenn du den Grill ohnehin angeheizt hast, kannst du die Kartoffeln sogar direkt auf dem Grill zubereiten.
Bei den Soßen halte ich es bewusst unkompliziert. BBQ-Soße bringt eine rauchige, leicht süßliche Note mit und passt hervorragend zur gegrillten Bratwurst. Mayonnaise sorgt für einen cremigen Kontrast.
Wenn du möchtest, kannst du die Mayonnaise natürlich noch verfeinern. Etwas Knoblauch macht daraus eine schnelle Aioli. Zitronensaft sorgt für Frische. Oder du mischst etwas Senf unter die Mayo.
Auch ein Kräuterquark passt sehr gut zu den Spießen. Gerade wenn du das Gericht etwas leichter gestalten möchtest, ist ein frischer Joghurt- oder Quarkdip eine schöne Ergänzung.
Für ein großes Grillbuffet kannst du zusätzlich einen einfachen Salat servieren. Ein Tomatensalat, Gurkensalat oder ein knackiger grüner Salat bringt etwas Frische auf den Teller.
Auch ein klassischer Kartoffelsalat funktioniert. Wenn du bereits Kartoffeln für die Spieße kochst, kannst du einen Teil davon direkt für einen kleinen Salat verwenden.
Ich würde allerdings darauf achten, nicht zu viele schwere Beilagen gleichzeitig anzubieten. Die Bratwurst bringt bereits ordentlich Geschmack und Sättigung mit. Ein paar Kartoffeln, zwei Dips und vielleicht ein frischer Salat reichen vollkommen aus.
So bleibt der Teller abwechslungsreich, ohne dass der Grillabend in eine riesige Kochaktion ausartet.
Wenn du noch mehr Lust auf Spieße vom Grill hast, probiere auch meine Rindfleisch-Camembert-Spieße:
Kann man Bratwurstspieße vorbereiten?
Ja, und genau das macht dieses Rezept für einen Grillabend besonders praktisch. Du kannst fast alle Arbeit bereits vor dem Eintreffen deiner Gäste erledigen.
Das Gemüse kannst du schon einige Stunden vorher schneiden. Auch die Marinade aus Rapsöl, Kräutern, Salz und Pfeffer lässt sich vorbereiten. Bewahre das vorbereitete Gemüse anschließend gut abgedeckt im Kühlschrank auf.
Die Maiskolbenscheiben kannst du ebenfalls vorkochen und anschließend vollständig abkühlen lassen. Dadurch musst du später nur noch die Spieße zusammenbauen.
Auch die Bratwurst kannst du bereits schneiden. Ich würde sie allerdings getrennt vom Gemüse im Kühlschrank lagern. Kurz bevor der Grill angeheizt wird, kannst du dann alles auf die Spieße stecken.
Wenn du für viele Personen grillst, kannst du die Spieße sogar komplett vorbereiten. Lege sie auf ein großes Brett oder in eine flache Auflaufform und decke sie bis zum Grillen ab.
Wichtig ist nur, dass rohe Bratwurst durchgehend gekühlt bleibt. Hole sie nicht unnötig lange vor dem Grillen aus dem Kühlschrank.
Die Kartoffeln kannst du ebenfalls vorher kochen. Wenn du sie später nur noch zusammen mit den Spießen servierst, sparst du dir während des Grillens zusätzlichen Aufwand.
Gerade bei einer Grillparty finde ich diese Vorbereitung Gold wert. Wenn die Gäste kommen, musst du nicht mehr schnippeln. Du kannst direkt den Grill anwerfen, ein Bier öffnen und den Abend genießen.
Und genau dafür sind Grillspieße meiner Meinung nach perfekt. Sie lassen sich vorbereiten, sehen schön aus und werden direkt auf dem Grill fertig.
Bratwurstspieße einfach abwandeln
Das Grundrezept kannst du problemlos an deinen Geschmack anpassen. Gerade bei Grillspießen gibt es eigentlich keine festen Regeln. Du solltest lediglich darauf achten, dass die Zutaten ungefähr dieselbe Garzeit haben.
Statt Spitzpaprika kannst du normale rote oder gelbe Paprika verwenden. Auch grüne Paprika funktioniert. Dadurch wird der Spieß noch bunter.
Champignons lassen sich durch Zucchini ersetzen. Schneide die Zucchini dafür in dickere Scheiben oder Halbmonde. Sie werden auf dem Grill schnell weich und sollten deshalb nicht zu dünn geschnitten werden.
Auch Kirschtomaten passen hervorragend. Sie werden beim Grillen sehr weich und entwickeln eine intensive Süße. Am besten verwendest du kleine, feste Tomaten, damit sie nicht sofort vom Spieß fallen.
Wenn du es etwas herzhafter möchtest, kannst du zusätzlich Speck verwenden. Kleine Stücke zwischen Bratwurst und Gemüse sorgen für zusätzliche Röstaromen.
Für eine mediterrane Variante kannst du italienische Kräuter durch Rosmarin und Thymian ersetzen. Dazu passen Paprika, Zucchini, rote Zwiebeln und Champignons besonders gut.
Etwas Schärfe bekommst du mit Chiliflocken oder einer scharfen BBQ-Soße. Auch eine rauchige Chipotle-Mayo passt hervorragend zu gegrillter Bratwurst.
Du kannst sogar unterschiedliche Bratwürste verwenden. Eine grobe Bratwurst funktioniert genauso wie eine feine. Auch Kräuterbratwurst kann spannend sein.
Wenn du die Spieße für Kinder zubereitest, würde ich eher milde Bratwurst und wenig Schärfe verwenden. Die bunten Gemüsestücke machen die Spieße ohnehin interessant.
So kannst du aus dem Grundrezept immer wieder neue Varianten entwickeln. Genau das macht Grillspieße für mich so praktisch.
Wenn du beim Grillen gerne selbstgemachte Soßen und Marinaden servierst, solltest du unbedingt mein klassisches Chimichurri ausprobieren.
Mein Fazit zu den Bratwurst-Gemüse-Spießen
Diese Bratwurstspieße sind für mich genau das richtige Rezept für einen entspannten Grillabend. Sie sind einfach vorzubereiten, sehen auf dem Grill richtig gut aus und verbinden Bratwurst und Gemüse in einem einzigen Gericht.
Besonders gut gefällt mir die Kombination aus Mais, Paprika, roten Zwiebeln und Champignons. Jedes Gemüse bringt einen eigenen Geschmack mit und bekommt auf dem Grill schöne Röstaromen. Dazu kommt die herzhafte Bratwurst, die das Ganze zu einer vollwertigen Hauptspeise macht.
Die Kartoffeln und die beiden Dips machen den Teller komplett. Mehr braucht es für mich nicht. Ein paar Spieße auf den Grill, Kartoffeln dazu und schon steht ein unkompliziertes Essen auf dem Tisch.
Wenn du die Spieße für Gäste vorbereitest, hast du außerdem den großen Vorteil, dass du während des Grillabends kaum noch Arbeit hast. Die Zutaten werden vorher geschnitten, die Spieße gesteckt und anschließend nur noch gegrillt.
Und natürlich gehört für mich bei diesem Rezept auch ein kaltes HÖVELS Original dazu. Das Bier passt für mich hervorragend zu einem sommerlichen Grillabend und rundet das Ganze schön ab.
Wenn du also beim nächsten Grillen mal etwas anderes als die klassische Bratwurst vom Rost servieren möchtest, solltest du diese Bratwurst-Gemüse-Spieße ausprobieren. Einfach, bunt, herzhaft und perfekt für einen entspannten Abend am Grill.
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Grillspieße mit Bratwurst
Kochutensilien
Zutaten
- 1 frischer Maiskolben
- 100 g braune Champignons
- 2 Spitzpaprika
- 2 große, rote Zwiebeln
- 5 EL Rapsöl
- 1 EL italienische Kräuter
- 1 gestrichener TL Salz
- 2 Bratwürste am besten grobe Bratwurst
Außerdem:
- 500 g Drillinge (Kartoffeln)
- BBQ Soße
- Mayonnaise
Zubereitung
- Zunächst das Gemüse vorbereiten. Als erstes den Maiskolben vom Grün befreien und in 12 Scheiben schneiden. In einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser etwa 10 Minuten vorkochen. Anschließend abgießen und etwas abtropfen lassen.
- Währenddessen die Stile aus den Champignonköpfen heraustrennen. Die Spitzpaprika längs halbieren, von den Kernen befreien und dann in ca. 3 cm große Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen, vierteln und dann in die einzelnen Schichten zerteilen.
- Nun das ganze Gemüse in eine Schüssel geben und mit dem Rapsöl übergießen. Die italienischen Kräuter, Salz und Pfeffer dazugeben und alles gut vermengen.
- Jetzt die Spieße zusammenstecken. Dafür mit einer Scheibe Mais starten. Das ist etwas schwer, aber genau in der Mitte ist der Maiskolben etwas weicher und der Spieß geht relativ gut durch. Nun ein Stück rote Paprika auf den Grillspieß stecken, dann ein Stück Bratwurst, eine Scheibe Zwiebeln und dann einen Champignonkopf. Diese Reihenfolge jeweils dreimal auf einen Spieß stecken.
- Dann den Grill auf direkte Hitze vorheizen. Gleichzeitig können auch die Kartoffeln in einem Topf mit gesalzenem Wasser für 15 Minuten auf dem Herd gekocht werden.Die Spieße von allen Seiten ca. 10 Minuten lang grillen bis sie schön knusprig und gebräunt aussehen.
- Jeweils einen Spieß und ein paar Kartoffeln auf einen Teller geben und BBQ Soße und Mayo dazu reichen. Und natürlich ein leckeres Hövels. Eine perfekte Grillhauptspeise am Grillabend.

Häufige Fragen zu Bratwurstspießen mit Gemüse
Wie lange müssen Bratwurstspieße auf den Grill?
Bratwurst-Gemüse-Spieße benötigen bei direkter mittlerer bis hoher Hitze ungefähr 10 bis 15 Minuten. Dabei sollten sie regelmäßig gewendet werden, damit Bratwurst und Gemüse rundherum gleichmäßig gebräunt werden.
Welches Gemüse eignet sich für Bratwurstspieße?
Paprika, rote Zwiebeln, Champignons, Zucchini, Mais und Kirschtomaten eignen sich besonders gut. Wichtig ist, dass das Gemüse ungefähr dieselbe Garzeit wie die Bratwurst hat.
Muss Mais für Grillspieße vorgekocht werden?
Für dieses Rezept ja. Der Mais wird etwa zehn Minuten vorgekocht und anschließend in Scheiben geschnitten. Dadurch wird er auf dem Grill schneller gar und bekommt trotzdem schöne Röstaromen.
Kann man Bratwurst-Gemüse-Spieße vorbereiten?
Ja. Das Gemüse kann mehrere Stunden vorher geschnitten und gewürzt werden. Auch die Spieße können bereits vorbereitet und bis zum Grillen gekühlt gelagert werden.
Welche Bratwurst eignet sich für Grillspieße?
Grundsätzlich kannst du verschiedene Bratwürste verwenden. Grobe oder feine Bratwurst funktionieren ebenso wie Kräuterbratwurst. Wichtig ist, dass die Wurst vollständig durchgegart wird.
Kann man Bratwurstspieße auch im Backofen zubereiten?
Ja. Die Spieße können grundsätzlich auch im Backofen oder in der Heißluftfritteuse zubereitet werden. Für dieses Rezept empfehle ich allerdings den Grill, weil die Röstaromen und das typische Grillaroma einen großen Teil des Geschmacks ausmachen.
Welche Beilagen passen zu Bratwurstspießen?
Kartoffeln, Kartoffelsalat, grüner Salat, Kräuterquark, BBQ-Soße, Aioli und Mayonnaise passen hervorragend zu Bratwurst-Gemüse-Spießen.
Warum fällt Gemüse vom Grillspieß?
Zu kleine oder sehr weiche Gemüsestücke können beim Grillen leichter vom Spieß rutschen. Schneide das Gemüse deshalb ausreichend groß und stecke die Stücke möglichst mittig auf den Spieß.
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