[werbung] Hamachi ist für mich kein Alltagsfisch. Es ist ein Produkt, das Aufmerksamkeit verdient. Festes, saftiges Fleisch. Fein marmoriert. Mild im Geschmack. Und genau deshalb wollte ich ihn bewusst in Szene setzen – nicht überladen, sondern klar und pur.
Als ich das erste Mal Hamachi zubereitet habe, war ich überrascht, wie dankbar dieser Fisch ist. Er verzeiht Hitze. Er bleibt saftig. Und er bekommt durch Butter, Knoblauch und Rosmarin eine unglaubliche Tiefe. Gleichzeitig wollte ich einen Gegenspieler. Etwas mit Charakter. Etwas mit leichter Bitterkeit. Überbackener Chicorée mit Ziegenfrischkäse war dafür perfekt.
Der Fisch für dieses Rezept stammt von Blue2Me. Dazu habe ich einen eigenen Artikel inklusive Rabattcode veröffentlicht. Wenn du hochwertigen Hamachi suchst, lohnt sich ein Blick dorthin. Qualität entscheidet hier über das gesamte Gericht.
Dieses Rezept zeigt dir nicht nur, wie du Hamachi perfekt zubereitest. Du bekommst auch Hintergrundwissen. Denn guter Content bedeutet heute mehr als nur ein Rezept.

Was ist Hamachi und warum ist er so besonders?
Hamachi ist die japanische Bezeichnung für junge Gelbschwanzmakrelen, genauer gesagt für den Gelbschwanz (Seriola quinqueradiata). International kennt man ihn auch als Yellowtail oder Amberjack. Besonders bekannt ist er aus der japanischen Küche, vor allem aus Sushi und Sashimi.
Hamachi Fisch hat ein helles bis leicht roséfarbenes Fleisch. Es ist fein marmoriert und dadurch besonders saftig. Anders als viele andere Meeresfische besitzt Hamachi einen hohen Fettanteil. Das sorgt für eine buttrige Textur und einen milden, fast nussigen Geschmack.
In Japan gilt Hamachi als Winterdelikatesse. Dann ist sein Fettgehalt am höchsten. Genau diese Eigenschaft macht ihn so spannend für die warme Küche. Er trocknet nicht schnell aus und eignet sich ideal zum Braten.
Viele kennen Hamachi nur roh. Dabei entfaltet er gebraten ein komplett neues Aroma. Die Haut wird knusprig. Das Fleisch bleibt glasig und saftig. Wer hochwertigen Fisch liebt, sollte Hamachi unbedingt einmal warm zubereiten.
Hamachi richtig zubereiten – so gelingt dir das perfekte Filet
Hamachi braucht Respekt, aber keine Angst. Wichtig ist vor allem eine gute Ausgangsqualität. Das Filet sollte frisch riechen, glänzen und fest sein.
Ich brate Hamachi immer zuerst auf der Hautseite an. Eine heiße Pfanne ist entscheidend. So entsteht sofort Röstaroma. Nach etwa einer Minute reduziere ich die Hitze. Dann kommt Butter dazu. Gemeinsam mit angedrücktem Knoblauch und Rosmarin entsteht eine aromatische Basis.
Das regelmäßige Übergießen mit der heißen Butter ist der Schlüssel. Dadurch stockt das Eiweiß auf der Oberseite sanft. Der Fisch gart gleichmäßig. Er bleibt innen saftig und zart.
Hamachi darf innen noch leicht glasig sein. Eine Kerntemperatur von etwa 48–52 °C ist ideal. Wer ihn komplett durchgart, verliert Textur und Saftigkeit.
Wichtig ist außerdem: Nicht zu früh salzen. Ein leichtes Salzen direkt vor dem Braten reicht völlig aus. Am Ende etwas Meersalz darüber streuen – das hebt das Aroma.
Überbackener Chicorée – der perfekte Gegenspieler zum Hamachi
Chicorée bringt Bitterkeit ins Spiel. Und genau das braucht dieses Gericht. Die leichte Schärfe harmoniert hervorragend mit dem fettigen, milden Hamachi Fisch.
Durch das kurze Vorkochen verliert der Chicorée einen Teil seiner Bitterstoffe. Gleichzeitig bleibt er bissfest. Das sorgt für Struktur auf dem Teller.
Die Béchamelsauce mit Ziegenfrischkäse bringt Cremigkeit und eine feine Säure. Diese Säure ist wichtig. Sie balanciert das Fett des Fisches. Außerdem verbindet sie Fisch und Gemüse geschmacklich.
Beim Überbacken entsteht eine goldene Kruste. Diese Textur ist entscheidend. Knusprig oben. Cremig darunter. Saftig im Kern.
Du kannst alternativ auch Gruyère oder einen kräftigen Bergkäse verwenden. Wichtig ist nur, dass der Käse Aroma mitbringt. Ein milder Käse würde hier untergehen.

Hamachi kaufen – worauf du unbedingt achten solltest
Bei hochwertigem Fisch entscheidet der Einkauf über den Erfolg. Hamachi bekommst du selten im klassischen Supermarkt. Oft ist er nur im spezialisierten Fischhandel oder online erhältlich.
Ich beziehe meinen Fisch von Blue2Me. Dort findest du hochwertigen Hamachi in Sushi-Qualität. Der Fisch wird gekühlt geliefert und ist perfekt vorbereitet.
Achte beim Kauf auf folgende Punkte: klare Augen (bei ganzen Fischen), glänzende Haut, kein strenger Geruch. Das Fleisch muss elastisch sein. Drückst du leicht hinein, sollte es sofort zurückfedern.
Gerade bei fettreichen Fischen wie Hamachi ist Frische entscheidend. Oxidiertes Fett schmeckt schnell tranig. Deshalb empfehle ich, nur bei vertrauenswürdigen Anbietern zu kaufen.
In meinem ausführlichen Blue2Me-Artikel findest du außerdem meinen Rabattcode. Wenn du Hamachi Fisch online bestellen möchtest, lohnt sich das definitiv.
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Nährwerte, Geschmack und warum Hamachi perfekt für Genießer ist
Hamachi enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese unterstützen Herz und Kreislauf. Gleichzeitig liefert er hochwertiges Eiweiß.
Durch seinen höheren Fettanteil ist er aromatischer als viele Weißfische. Dennoch wirkt er nicht schwer. Im Gegenteil. In Kombination mit Chicorée entsteht ein ausgewogenes Gericht.
Er eignet sich für besondere Anlässe. Aber auch für ein bewusstes Dinner zuhause. Das Rezept ist technisch nicht kompliziert. Trotzdem wirkt es auf dem Teller wie Fine Dining.
Gerade wenn du Gäste beeindrucken willst, ist Hamachi ideal. Viele kennen ihn nicht aus der warmen Küche. Der Überraschungseffekt ist garantiert.
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Hamachi Fischfilet mit überbackenem Chicorée | Edles Rezept mit Mehrwert
Zutaten
- 1 Hamachi Filet ca. 400 g
- 2 EL Öl
- 2 EL Butter
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Zweig Rosmarin
- Meersalz
Für den überbackenen Chicorée
- 3 Chicorée
- 1 EL Butter
- 1 EL Mehl
- 300 ml Milch
- 150 g Ziegenfrischkäse
- 3 Stiele Petersilie
- Salz
- Pfeffer
- 100 g geriebener Käse
Zubereitung
- Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
- Den Chicorée halbieren und den Strunk bei Bedarf keilförmig herausschneiden.3 Chicorée
- Anschließend die Hälften etwa 5 Minuten in kochendem Salzwasser garen, abgießen und gut abtropfen lassen.
- Die Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl einrühren und unter ständigem Rühren kurz anschwitzen. Nach und nach die Milch unter Rühren hinzufügen, sodass eine glatte Soße entsteht.1 EL Butter, 1 EL Mehl, 300 ml Milch
- Weiter rühren, bis die Soße andickt, dann den Ziegenfrischkäse einrühren und bei reduzierter Hitze schmelzen lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.150 g Ziegenfrischkäse
- Die Petersilienblättchen von den Stielen zupfen, fein hacken und unter die Soße mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.3 Stiele Petersilie, Salz, Pfeffer
- Die Chicoréehälften in eine Auflaufform legen, die Soße darüber verteilen und alles mit dem geriebenen Käse bestreuen.100 g geriebener Käse
- Im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten backen, bis der Käse goldbraun und knusprig ist.
- Währenddessen den Fisch zubereiten.
- In einer Pfanne das Öl erhitzen.2 EL Öl
- Den Hamachi halbieren, leicht salzen und auf der Hautseite scharf anbraten. Nach etwa einer Minute die Hitze reduzieren.1 Hamachi Filet, Meersalz
- Die Butter in die Pfanne geben und schmelzen.2 EL Butter
- Die Knoblauchzehen schälen und leicht anknacken.2 Knoblauchzehen
- Mit dem Rosmarinzweig in die Pfanne geben.1 Zweig Rosmarin
- Den Fisch regelmäßig mit der heißen Butter übergießen, sodass das Eiweiß oben stockt.
- So den Fisch ca. 10 Minuten garen. Wer möchte kann das Filet am Ende auch einmal für eine Minute auf die Fleischseite geben und braten.
- Jeweils 3 Chicorée auf einen Teller geben, ein Fischfilet darauf legen und mit der Butter aus der Pfanne übergießen. Frisches Meersalz drüber streuen und servieren.
FAQ
Was ist Hamachi?
Hamachi ist die japanische Bezeichnung für jungen Gelbschwanz (Yellowtail). Er besitzt ein mildes, leicht nussiges Aroma und ein besonders saftiges, fein marmoriertes Fleisch.
Kann man Hamachi braten?
Ja. Hamachi eignet sich hervorragend zum Braten. Durch seinen höheren Fettanteil bleibt er saftig und entwickelt intensive Röstaromen.
Wie lange muss Hamachi garen?
Je nach Dicke etwa 8–10 Minuten bei mittlerer Hitze. Ideal ist eine Kerntemperatur von 48–52 °C.
Wo kann man Hamachi kaufen?
Hamachi erhältst du im spezialisierten Fischhandel oder online, zum Beispiel bei Blue2Me in Sushi-Qualität.
Ist Hamachi gesund?
Ja. Hamachi enthält Omega-3-Fettsäuren und hochwertiges Eiweiß. Er ist nahrhaft und aromatisch zugleich.

