Hefezopf Rezept – fluffig, buttrig & einfach

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KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und von mir redaktionell geprüft, überarbeitet und für Felix‘ Kochbook aufbereitet. Die Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte liegt bei mir.

Ein guter Hefezopf gehört für mich zu den Rezepten, bei denen es gar nicht viel braucht. Mehl, Milch, Butter, Hefe, etwas Zucker und ein Ei reichen schon aus. Trotzdem kann das Ergebnis einen ziemlich großen Unterschied machen. Ein richtig guter Hefezopf ist außen goldbraun, innen weich und fluffig und duftet schon beim Backen durch die ganze Küche. Genau so mag ich ihn.

Ich finde besonders schön, dass Hefezopf nicht nur zu Ostern funktioniert. Natürlich passt er perfekt auf den Osterbrunch. Aber auch am Sonntagmorgen, zum ausgedehnten Frühstück oder nachmittags zum Kaffee macht sich ein frisch gebackener Zopf richtig gut. Am liebsten esse ich ihn noch leicht warm mit etwas Butter. Mehr braucht es eigentlich nicht.

Mein Rezept kommt mit einem halben Würfel frischer Hefe aus und wird mit Butter und Milch besonders aromatisch. Der Teig ist unkompliziert und lässt sich gut verarbeiten. Du musst auch kein Profi im Hefeteig sein. Beim Flechten reichen drei Stränge völlig aus. Ich zeige dir außerdem, worauf du beim Hefeteig achten solltest, warum die Gehzeit wichtiger ist als eine exakte Minutenangabe und wie dein Hefezopf schön locker bleibt.

Was macht einen Hefezopf fluffig und locker?

Für einen fluffigen Hefezopf sind vor allem drei Dinge entscheidend: ein gut entwickelter Hefeteig, ausreichend Gehzeit und ein vorsichtiger Umgang mit dem Teig. Gerade bei Hefeteig bringt es wenig, einfach möglichst viel Hefe zu verwenden. Viel wichtiger ist, dass die Hefe genügend Zeit bekommt, den Teig aufgehen zu lassen. Genau deshalb lasse ich meinen Teig zweimal gehen. Die erste Ruhephase findet direkt nach dem Kneten statt. Danach wird der Teig geflochten und bekommt noch einmal Zeit, Volumen aufzubauen.

Auch das Kneten spielt eine wichtige Rolle. Der Teig sollte am Ende glatt und geschmeidig sein. Er muss nicht aussehen wie ein perfekter Industrieteig. Wenn er sich gut formen lässt und kompakt, aber weich wirkt, bist du auf dem richtigen Weg. Beim Kneten entsteht das Klebergerüst, das später die Gärgase im Teig hält. Dadurch kann der Hefezopf schön aufgehen und bekommt seine lockere Struktur.

Bei meinem Rezept verwende ich Weizenmehl Type 405. Das funktioniert problemlos und hat den Vorteil, dass du es praktisch überall bekommst. Andere Hefezopf-Rezepte setzen teilweise auf Type 550 oder spezielle Mehle, weil diese mehr Struktur und Wasser aufnehmen können. Auch Type 405 funktioniert aber für diesen einfachen Hefezopf sehr gut. Entscheidend ist am Ende nicht nur das Mehl, sondern vor allem die Verarbeitung.

Ein weiterer Punkt ist die Butter. Sie sorgt für Geschmack und macht den Zopf schön zart. Die geschmolzene Butter sollte allerdings nicht mehr heiß sein, wenn sie zum Teig kommt. Zu große Hitze kann der Hefe schaden. Ich lasse die Butter deshalb nach dem Schmelzen kurz abkühlen. Die Milch in meinem Rezept verwende ich sogar kalt, weil die Zutaten beim Kneten gemeinsam Temperatur aufnehmen. So kann der Teig anschließend in Ruhe gehen.

Wie gelingt Hefeteig mit frischer Hefe am besten?

Frische Hefe ist für einen Hefezopf meine erste Wahl. Sie ist einfach zu bekommen und eignet sich hervorragend für süße Hefeteige. Ein halber Würfel reicht für die Menge in diesem Rezept vollkommen aus. Du musst die Hefe nicht unbedingt in warmer Milch auflösen. In meinem Rezept wird sie direkt in der Milch aufgelöst. Wichtig ist vor allem, dass die Flüssigkeit nicht heiß ist.

Bei zu heißer Milch kann die Hefe ihre Triebkraft verlieren. Deshalb solltest du Milch für Hefeteig höchstens lauwarm verwenden, wenn du sie erwärmst. Viele klassische Rezepte arbeiten genau aus diesem Grund mit leicht erwärmter Milch. Bei meinem Rezept funktioniert die kalte Milch trotzdem, weil der Teig ausreichend lange geknetet und anschließend in Ruhe gelassen wird.

Goldbrauner Hefezopf frisch aus dem Backofen

Beim Kneten gebe ich Zucker, Vanillezucker und Ei nach und nach dazu. Der Zucker bringt die gewünschte Süße in den Hefezopf. Das Ei sorgt zusätzlich für eine schöne Farbe und eine angenehme Teigstruktur. Zusammen mit Butter und Milch entsteht ein relativ reichhaltiger Hefeteig. Deshalb solltest du dem Teig beim Kneten etwas Zeit geben.

Wenn du eine Küchenmaschine verwendest, kannst du den Teig entspannt darin kneten lassen. Ein Knethaken ist dafür genau das richtige Werkzeug. Der Teig sollte am Ende möglichst glatt aussehen und sich gut zu einer Kugel formen lassen. Anschließend kommt er abgedeckt an einen möglichst zugfreien Ort. Eine warme Küche reicht normalerweise völlig aus.

Bei der Gehzeit solltest du dich außerdem nicht blind an die Uhr halten. Eine Stunde ist ein guter Richtwert. Viel wichtiger ist, dass der Teig sichtbar größer geworden ist. Je nach Raumtemperatur kann das schneller oder langsamer passieren. Ist es in deiner Küche kühl, braucht der Teig eben etwas länger. Das ist völlig normal und kein Grund, sofort mehr Hefe einzusetzen.

Wie flechtet man einen Hefezopf mit drei Strängen?

Drei Stränge sind für mich die beste Variante, wenn es einfach und trotzdem schön aussehen soll. Du brauchst dafür keine besondere Technik. Der Teig wird nach der ersten Gehzeit in drei möglichst gleich große Stücke geteilt. Anschließend formst du daraus drei gleichmäßige Rollen. Bei meinem Rezept sind etwa 30 cm eine gute Länge.

Versuche, die Stränge möglichst gleich dick zu rollen. Dadurch wird der Zopf später gleichmäßig gebacken. Lege die drei Stränge nebeneinander und drücke die oberen Enden leicht zusammen. Danach geht es wie beim klassischen Flechten von Haaren. Den äußeren Strang legst du jeweils über den mittleren. Dann kommt die andere Seite an die Reihe. So arbeitest du dich bis zum Ende durch.

Wichtig ist, die Stränge nicht zu straff zu flechten. Der Teig braucht noch Platz, um sich während der zweiten Gehzeit und im Backofen auszudehnen. Wenn du den Zopf zu eng flechtest, kann er seine Form verlieren oder ungleichmäßig aufgehen. Das ist einer der Gründe, warum ich einen einfachen Dreierzopf bevorzuge. Er sieht klassisch aus und verzeiht kleine Fehler.

Wenn die drei Stränge geflochten sind, drückst du die Enden leicht zusammen. Die Enden kannst du anschließend unter den Zopf schieben. Dadurch sieht der Hefezopf deutlich sauberer aus. Genau diese Technik wird auch bei klassischen Dreierzöpfen verwendet.

Danach bekommt der fertige Zopf noch einmal eine zweite Gehzeit. Auch hier gilt: Schau auf den Teig und nicht ausschließlich auf die Uhr. Er sollte sichtbar aufgegangen sein und deutlich luftiger wirken. Diese zweite Phase macht einen großen Unterschied bei der späteren Krume. Wenn du diesen Schritt überspringst, wird der Zopf meist kompakter.

Warum wird mein Hefezopf nicht fluffig?

Wenn ein Hefezopf trocken oder kompakt wird, liegt das häufig nicht an einem einzelnen Fehler. Sehr oft wurde der Teig zu kurz geknetet oder der Hefeteig hatte nicht genug Zeit zum Gehen. Gerade beim Hefeteig ist Geduld ein wichtiger Bestandteil des Rezepts. Die Gehzeit lässt sich nicht immer auf die Minute festlegen. Temperatur, Hefemenge und Teigbeschaffenheit beeinflussen den Prozess.

Ein häufiger Fehler ist außerdem zu viel zusätzliches Mehl. Wenn der Teig etwas klebt, greifen viele sofort zum Mehlsack. Das kann den Hefezopf später unnötig trocken machen. Der Teig darf zunächst weich sein. Wenn er sich nach dem Kneten gut formen lässt, solltest du nicht ständig weiteres Mehl einarbeiten.

Auch die Hefe kann eine Rolle spielen. Frische Hefe sollte möglichst frisch sein und korrekt gelagert werden. Wenn sie schon sehr alt ist oder ihre Triebkraft verloren hat, geht der Teig schlechter auf. Außerdem sollte die Milch nicht zu heiß sein, wenn du die Hefe darin auflöst.

Angeschnittener Hefezopf mit lockerer und fluffiger Krume

Ein weiterer Fehler ist eine zu kurze zweite Gehzeit. Nach dem Flechten ist der Hefezopf noch nicht fertig. Er muss erneut aufgehen. Erst danach kommt er in den Ofen. Das sorgt dafür, dass das Gebäck innen locker bleibt.

Beim Backen selbst solltest du ebenfalls ein Auge auf die Temperatur haben. Mein Rezept funktioniert mit 200 °C Ober-/Unterhitze. Wenn dein Backofen sehr stark heizt, kann die Oberfläche schnell dunkel werden, während der Zopf innen noch nicht fertig ist. Dann kannst du ihn bei Bedarf gegen Ende locker mit etwas Backpapier oder Alufolie abdecken. Wichtig ist, dass der Zopf vollständig durchgebacken ist, aber nicht unnötig lange im Ofen bleibt.

Die Oberfläche bestreiche ich mit Milch. Dadurch bekommt der Hefezopf eine schöne goldene Farbe und der Hagelzucker haftet besser. Viele Rezepte verwenden stattdessen Eigelb oder eine Mischung aus Eigelb und Milch. Das ergibt eine kräftigere, glänzendere Oberfläche. Milch ist für meinen Zopf aber völlig ausreichend und passt zum unkomplizierten Charakter des Rezepts.

Und dann kommt mein wichtigster Tipp: Lass den Hefezopf nach dem Backen nicht komplett aus den Augen. Sobald er angenehm warm ist, schmeckt er besonders gut. Eine Scheibe abschneiden, etwas Butter darauf und einfach genießen. Genau dafür backe ich Hefezopf schließlich.

„Wenn du nach dem süßen Hefezopf lieber ein selbst gebackenes Brot ausprobieren möchtest, findest du hier mein Roggenvollkornbrot mit Sauerteig.

Wie kann man Hefezopf aufbewahren und variieren?

Frischer Hefezopf schmeckt am besten am selben Tag. Besonders lecker finde ich ihn noch leicht warm. Wenn etwas übrig bleibt, kannst du ihn aber problemlos aufbewahren. Wickele ihn luftdicht ein oder verpacke ihn in einen geeigneten Behälter. So trocknet die Schnittfläche nicht so schnell aus.

Am nächsten Tag kannst du den Hefezopf kurz aufbacken. Ein paar Minuten im warmen Backofen reichen oft schon aus, damit er wieder angenehm weich wird. Auch im Toaster kannst du einzelne Scheiben vorsichtig erwärmen. Dazu passen Butter, Marmelade, Honig oder Nuss-Nougat-Creme.

Du kannst den Hefezopf außerdem einfrieren. Dafür schneide ich ihn am liebsten direkt in Scheiben. So kannst du später genau die Menge auftauen, die du brauchst. Die Scheiben kannst du bei Raumtemperatur auftauen lassen oder vorsichtig erwärmen. Dadurch hast du auch einige Tage später noch etwas von deinem selbst gebackenen Hefezopf.

Bei den Varianten sind deiner Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Rosinen sind ein Klassiker und passen sehr gut in süßen Hefeteig. Auch getrocknete Aprikosen oder Cranberrys funktionieren. Nüsse bringen etwas Biss. Schokolade macht daraus fast schon einen kleinen Sonntagskuchen. Solche Varianten werden auch von etablierten Rezeptseiten vorgeschlagen.

Du kannst den Zopf außerdem mit Mandeln bestreuen. Statt Hagelzucker funktionieren gehobelte Mandeln oder gehackte Nüsse. Für Ostern kannst du aus demselben Teig kleine Osterzöpfe oder andere Formen herstellen. Das Grundprinzip bleibt gleich. Du bereitest einen süßen Hefeteig zu, lässt ihn ausreichend gehen, formst ihn und bäckst ihn anschließend goldbraun.

Ich würde allerdings empfehlen, zuerst die klassische Version auszuprobieren. Die Kombination aus Butter, Vanille, Milch und Hagelzucker funktioniert einfach. Wenn der Grundteig sitzt, kannst du beim nächsten Mal experimentieren. Genau das macht Hefeteig für mich so schön. Ein gutes Grundrezept ist nicht das Ende, sondern der Anfang vieler weiterer Rezepte.

Das Rezept auf einen Blick

Zutaten für 1 Hefezopf

  • 90 g Butter
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 200 ml Milch
  • 500 g Mehl Type 405
  • 90 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 5 EL Milch zum Bestreichen
  • Hagelzucker zum Bestreuen

Zubereitung

Die Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle schmelzen und kurz abkühlen lassen. Die Hefe in der Milch vollständig auflösen. Mehl, Hefemilch und geschmolzene Butter in eine große Schüssel geben und mit dem Knethaken vermengen. Während des Knetens Zucker, Vanillezucker und Ei dazugeben. Den Teig so lange kneten, bis er glatt und geschmeidig ist.

Den Teig zu einer Kugel formen, abdecken und etwa eine Stunde gehen lassen. Er sollte sich dabei deutlich vergrößern. Anschließend den Teig in drei gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer etwa 30 cm langen Rolle formen. Die drei Rollen zu einem Zopf flechten und die Enden leicht zusammendrücken. Die Enden anschließend unter den Zopf schieben.

Den Hefezopf abdecken und nochmals etwa eine Stunde gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Nach etwa 30 Minuten den Zopf vorsichtig mit Milch bestreichen und großzügig mit Hagelzucker bestreuen. Den Hefezopf anschließend etwa 25 Minuten backen, bis er goldbraun ist.

Nach dem Backen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Am besten schmeckt er noch lauwarm mit etwas Butter.

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Mein Tipp für deinen Hefezopf

Mach die Gehzeit nicht unnötig kompliziert. Wenn der Teig sichtbar aufgegangen ist, bist du auf dem richtigen Weg. Bei Hefeteig ist das Volumen wichtiger als die Stoppuhr. Und beim Flechten reichen drei Stränge vollkommen aus. Damit bekommst du einen klassischen Hefezopf, der schön aussieht und gleichzeitig einfach nachzumachen ist.

„Noch mehr Ideen aus dem Ofen findest du in meinen Backrezepten von Brot bis süßem Gebäck.

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Selbst gebackener goldbrauner Hefezopf mit Hagelzucker

Fluffiger Hefezopf mit frischer Hefe

Ein klassischer, buttriger Hefezopf mit Milch, Vanillezucker und Hagelzucker. Der Hefeteig wird zweimal gehen gelassen und anschließend zu einem einfachen Dreierzopf geflochten.
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Vorbereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 25 Minuten
Gehzeit 2 Stunden
Gesamtzeit 2 Stunden 45 Minuten
Gang Backen, Frühstück, Kuchen & Gebäck
Küche Deutsch
Portionen 1 Hefezopf

Zutaten
  

  • 90 g Butter
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 200 ml kalte Milch
  • 500 g Mehl Typ 405
  • 90 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 5 EL Milch zum Bestreichen
  • Hagelzucker

Zubereitung
 

  • Die Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle schmelzen und kurz beiseitestellen, damit sie etwas abkühlen kann.
    90 g Butter
  • Die Hefe in die kalte Milch geben und vollständig darin auflösen.
    1/2 Würfel frische Hefe, 200 ml kalte Milch
  • Das Mehl in eine große Schüssel füllen, die Hefemilch und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles in der Küchenmaschine vermengen.
    500 g Mehl
  • Während des Knetens Zucker, Vanillezucker und das Ei einarbeiten, bis ein geschmeidiger, kompakter Teig entsteht. Den Teig anschließend zu einer Kugel formen, abdecken und etwa eine Stunde ruhen lassen, bis er deutlich aufgegangen ist.
    90 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Ei
  • Den gegangenen Teig in drei gleich große Portionen teilen und jede zu einer rund 30 cm langen Rolle formen.
  • Die Rollen zu einem Zopf flechten, die Enden leicht zusammendrücken und unter den Teig schieben.
  • Den Zopf erneut abdecken und eine weitere Stunde gehen lassen. In dieser Zeit den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Nach etwa 30 Minuten den Teigzopf vorsichtig mit Milch bestreichen und großzügig mit Hagelzucker bestreuen.
    5 EL Milch zum Bestreichen, Hagelzucker
  • Anschließend für circa 25 Minuten backen, bis er eine goldene Farbe hat.
  • Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und am besten noch lauwarm mit etwas Butter genießen.
Keyword Hefezopf, Ostern

FAQ:

Wie wird Hefezopf besonders fluffig?
Ein fluffiger Hefezopf braucht einen gut gekneteten Teig und ausreichend Zeit zum Gehen. Wichtig sind außerdem eine nicht zu heiße Flüssigkeit und eine zweite Gehzeit nach dem Flechten.

Welche Hefe eignet sich für Hefezopf?
Für Hefezopf eignet sich sowohl frische Hefe als auch Trockenhefe. Dieses Rezept wird mit einem halben Würfel frischer Hefe zubereitet.

Warum geht mein Hefezopf nicht auf?
Häufige Gründe sind eine zu alte Hefe, zu heiße Flüssigkeit, zu wenig Gehzeit oder ein zu trockener Teig durch zu viel zusätzliches Mehl.

Wie lange muss Hefeteig für Hefezopf gehen?
Der Teig sollte zweimal gehen. In diesem Rezept dauert die erste Gehzeit etwa eine Stunde und die zweite Gehzeit nach dem Flechten ebenfalls etwa eine Stunde. Entscheidend ist aber, dass der Teig sichtbar aufgeht.

Wie flechtet man Hefezopf mit drei Strängen?
Den Teig in drei gleich große Stücke teilen und zu gleichmäßigen Rollen formen. Die drei Stränge nebeneinanderlegen, die oberen Enden zusammendrücken und abwechselnd die äußeren Stränge über den mittleren legen.

Welches Mehl eignet sich für Hefezopf?
Weizenmehl Type 405 eignet sich sehr gut für einen einfachen Hefezopf und ist überall erhältlich. Auch Type 550 kann verwendet werden.

Kann man Hefezopf einfrieren?
Ja, Hefezopf lässt sich gut einfrieren. Am praktischsten ist es, ihn vorher in Scheiben zu schneiden und portionsweise einzufrieren.

Wie lange hält sich selbst gebackener Hefezopf?
Am besten schmeckt Hefezopf frisch am Backtag. Luftdicht verpackt kannst du ihn auch am nächsten Tag genießen und kurz aufbacken.

Kann man Hefezopf mit Rosinen oder Nüssen backen?
Ja. Rosinen, getrocknete Aprikosen, Cranberrys, gehackte Nüsse oder Mandeln passen sehr gut in süßen Hefeteig.

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