Test: Burnhard Barney Deluxe

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Die Firma Burnhard ist ja zur Zeit in aller Munde, zumindest in der Grillszene. Deswegen fand ich es super, als die Anfrage kam, ob ich den Barney Deluxe testen möchte. So konnte ich selber gucken, was hinter der Marke und den Bildern für ein Produkt steht. Hier mein Testbericht zum Barney Deluxe von Burnhard.

Werbung: Für diesen Produkttest wurde mir der Barney Deluxe von Burnhard kostenlos zur Verfügung gestellt

In meiner Outdoorküche auf der Terrasse habe ich ja schon einen Gasgrill, aber dieser Grill ist durch seine Größe sehr interessant für Balkon oder Terrasse. Hinten im Garten haben wir noch eine zweite Terrasse, auf dem der Barney Deluxe seinen Platz gefunden hat. 

Aufbau:
Der Aufbau des Barney Deluxe gestaltet sich relativ einfach, auch wenn es schon 1-1,5 Stunden in Anspruch nimmt.
Eine gute Anleitung und gut sortierte Schrauben und Muttern etc. liegen bei. Ähnlich wie bei einem bekannten Möbelhaus wird dann die Anleitung Schritt für Schritt abgearbeitet bis der Gasgrill steht.
Ich bin ja bei Gas immer noch sehr skeptisch deswegen war es für mich ziemlich ungewohnt, dass man auch die Brenner und Düsen selber mit einbaut. Aber da dachte ich mir, wenn man das so verkaufen darf, wird das schon alles funktionieren.

Leider habe ich während des Aufbaus den Kundenservice anrufen müssen, weil ich bei den Gasanschlüssen echt unsicher war, habe dort auch meine Nummer auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Eine Rückmeldung gab es bis heute nicht. Das finde ich natürlich echt nicht in Ordnung. Gut, dass ich einen Freund fragen konnte, ob das alles seine Richtigkeit hat.

Naja, ich habe den Barney Deluxe dann trotzdem gezündet und es ist nichts passiert. Eine Sicherheit vom Kundenservice wäre mir da lieber gewesen.

Zeitraffer vom Aufbau des Barney Deluxe

Besonderheiten

  • Klappbarer Seitentisch
  • Höhenverstellbarer Gussrost beim Keramik Seitenbrenner
  • Haken für Grillwerkzeuge
  • Abdeckhaube mit im Lieferumfang

2-Brenner Grillfläche:
Ich habe zunächst die 2-Brenner Grillfläche mit normalem Grillgut, Nackensteaks, Würstchen und Maiskolben getestet. 
Wenn der Grill erstmal gut vorgeheizt wurde, startet das Grillvergnügfen super. Leider hatte ich das Gefühl, dass der Grill die Hitze nicht halten kann. Als ich die Nackensteaks wenden wollte, waren sie einfach festgebacken und ließen sich schwer lösen. Bei den Würstchen und Maiskolben gab es das Problem nicht. Dennoch war ich mit dem Grillergebnis sehr zufrieden. Vielleicht muss man die Flavour Bars rausnehmen, um mehr Hitze zu bekommen.

Infrarot KeramikBrenner:
Anschließend habe ich den Keramikbrenner mit einem Dry Aged Entrecote getestet. Dafür habe ich sie ca. 10 Minuten vorheizen lassen und habe dann das Steak von beiden Seiten knusprig gegrillt. Was ein super Anblick. Echt grandios.
Anschließend habe ich das Steak bei geschlossenem Deckel in der passiven Zone bei etwa 140 Grad nachziehen lassen. Zur Sicherheit habe ich das Thermometer von Burnhard benutzt, das seinen Dienst exzellent gemacht hat. Intuitive Bedienung, ganz ohne die Anleitung aufgeschlagen zu haben.

Hier ein Video zu meinem ersten Test des Burnhard Barney Deluxe:

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Vielen Dank an Burnhard für die Zusammenarbeit.

Hier könnt ihr den Barney Deluxe kaufen:

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